Vom 03.09 bis zum 09.09 wagten sich Frau Segler und Frau Aescht mit 20 Schülern und Schülerinnen zu den Vampiren nach Transsilvanien.


Mit Hunger begann  am 04.09. die Stadtbesichtigung der mittelalterlichen Stadt Schäßburg auf den Spuren der Siebenbürger Sachsen. Danach folgte die Fahrt nach Sinala zum Schloss Peles, das für den rumänischen König Carol erbaut wurde. Nach einer kurzen Stärkung und einem Gruppenfoto ging es weiter in unsere Pension, wo wir selber kochten und den Tag ausklingen ließen.

Am Montag, den 05.09 war es nach dem selbst gemachten Frühstück Zeit für eine Besichtigung, und zwar im Schloss Draculas. In dem eindrucksvollen Schloss verbrachten wir circa 1 Stunde, bevor es weiter in die Burg Rasnov ging, einer Bauernburg, die vom deutschen Orden gegründet wurde. Der Nachmittag wurde für einen Mini-Kletterkurs freigehalten, an dem einige mutige Schüler und Schülerinnen teilnahmen.

Am Dienstag hieß es vor dem Frühstück Koffer packen! Dann machten wir uns auf den Weg nach Hermannstadt zur Pension Korona. Nach der ersten Nacht in der Pension Korona ging es dann zu Fuß in Richtung Innenstadt. Dort angekommen gab es eine Begrüßung in dem Rathaus der Stadt. Daraufhin folgte bei gutem Wetter mit viel Sonnenschein eine spannende, aber auch lustige Stadtführung, die uns die Stadt und ihre Geschichte  mithilfe ihrer Sehenswürdigkeiten näher brachte. Danach hatten wir freie Zeit und hatten die Möglichkeit, in der Stadt etwas essen oder shoppen zu gehen. 
Am Abend ging es dann nach dem Abendessen wieder in die Stadt, um das Nachtleben in der rumänischen Stadt kennen zu lernen. 


Am Donnerstagmorgen gab es ein ausgiebiges Frühstück, bevor wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Zielort machten, einer kleinen Stadt namens Alba Iulia, die römisches Verwaltungszentrum war und in der wir eine Führung in der Festung sowie in einem kleinen Museum gemacht haben. 
Zur Mittagszeit hielten wir ein kleines Picknick, bevor wir mit dem Bus aufbrachen, um zu unserer letzten Besichtigung in Rumänien zu fahren. Zur Nachmittagszeit hatten wir dann die Salzgrotte in Turda erreicht, die wir selbst erkunden konnten. Anders als wir es erwartet hatten, fanden wir im Inneren der Grotte einen Platz vor, auf dem viele verschiedene Aktivitäten angeboten wurden wie zum Beispiel Bowling oder auch ein Riesenrad. Wenn man sich allerdings noch tiefer in die Grotte gewagt hatte, fand man einen See vor, auf dem man Paddelboote mieten konnte.  
Nachdem alle fertig mit dem Erkunden der Salzgrotte waren, ging es weiter in die letzte Pension unserer Reise, in der wir den letzten Abend nach einem leckeren Abendessen entspannt im Spa-Bereich haben ausklingen lassen.


Am Freitag ging es dann von Cluj-Napoca in einem zweistündigem Flug Richtung Dortmund. Gegen 13 Uhr hatten wir wieder deutschen Boden unter den Füßen und trennten uns nach einer schönen, eindrucksvollen Woche Rumänien.

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Sommerferien 2017 Nordrhein-Westfalen