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Phantastische Tierwesen -> und wo sie zu finden sind

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Phantastische Tierwesen
und wo sie zu finden sind

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind ist ein in England produzierter, am 17.November 2016 erschienener Fantasyfilm von dem Regisseur David Yates. Der Film entstand aus dem gleichnamigen Buch von der Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling, die auch als Drehbuchautorin wirkte. Der Film spielt in dem Harry Potter Universum, allerdings rund 70 Jahre zuvor.

 Handlung
Der britische  Magizoologe (Tierwesen erforschende/r Hexe/Zauberer) Newt Scamander (gespielt von Eddie Redmayne)  kommt mit einem Koffer voller liebenswerter, süßer, aber auch gefährlicher Tierwesen nach New York. Allerdings schaffen es die Tierwesen zu entfliehen und sich in New York zu verteilen. Mit Hilfe des No-Maj (Nicht-Magier) Jacob Kowalski (Dan Fogler), der Professorin eines Zaubererinstituts, Porpentina Goldstein (Katherine Waterston), auch Tini genannt, und ihrer Schwester Queenie Goldstein (Alison Sudol), versuchen sie diese Tierwesen wieder einzufangen und treffen dabei auf ein anderes, gefürchtetes, Tierwesen.

  Weitere Informationen
Die Dreharbeiten sollen wohl schon 2014 angefangen haben, da dort einige Informationen, wie der Drehort und die Schauspieler , preisgegeben wurden. Geplant sind noch 4 weitere Filme, von denen der nächste schon für den 16. November 2018, also 2 Jahre nach dem ersten Film, angesetzt ist. Teil drei soll laut Rowling ebenfalls rund 2 Jahre nach dem vorherigen Teil folgen, genauer gesagt am 20. November 2020.

 Kritik und Lob
Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Man brauchte kein Vorwissen von Harry Potter um den Film zu verstehen, obwohl es auch ein paar kleinere Anspielungen dazu gab. Außerdem wurden viele neue Elemente in das Universums eingeführt. Der Film hatte eine sehr spannende Handlung, aber auch viele lustige Szenen. Auch die Tierwesen waren sehr gut dargestellt, und teilweise auch aus unserer Umgebung genommen und verändert. Allerdings gab es ein paar Szenen, die man nicht verstanden hat und die somit sehr unverständlich sind. Ich hoffe, dass diese mit den nächsten Teilen aufgeklärt werden.

BATMAN V SUPERMAN

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BATMAN V SUPERMANKinostart: 24. März 2016
Filmlänge: 153 Minuten
Regisseur: Zack Snyder
Darsteller: Ben Affleck, Henry Cavill, Jesse Eisenberg, Amy Adams, Jeremy Irons, Lawrence Fishburne, Gal Gadot
FSK: 12

Als Kind wurden Bruce Waynes Eltern ermordet. In einer Vision fällt er eine Höhle runter und wird von Fledermäusen hochgetragen. Jahre später, als Bruce Wayne schon lange als Batman in Gotham City das Verbrechen bekämpft, wird er in der Nachbarstadt Metropolis Zeuge der Beschädigungen durch General Zod. Dadurch wird ein Hochhaus seines Unternehmens zerstört, wobei viele Menschen sterben. Bruce sieht Superman als Schuldigen für dieses Werk und beschafft sich mit Butler Alfred das Kryptonit. Unternehmer Lex Luthor sieht Superman ebenfalls als Bedrohung und lässt Kryptonit aus dem fehlgeschlagenen Terraforming von General Zod bergen, welches sich Bruce anschließend beschafft. Superman wird von Vielen als Grund für die Anschläge in Metropolis gesehen, deswegen ruft Senatorin Finch Superman zu einer Sitzung im Kapitol auf. Lex Luthor lässt das Kapitol zerstören um Superman als Schuldigen darzustellen. Währen Lex die Leiche von Zod untersucht, hält er Superman’s Ziehmutter als Geisel und fordert ihn auf Batman zu töten. Batman wartet kampfgerüstet auf Superman. Während er um Hilfe bittet, kämpft Batman mit all seinen Kryptonit-Waffen um Superman zu töten. Nach einem epischen Kampf erklärt Supermans Freundin Batman, dass seine Ziehmutter Martha in Gefahr ist. Wobei Batmans Mutter ebenfalls so hieß. Dadurch entsteht der Sinneswandel. In der Zeit, in der Batman Martha rettet, erschafft Lex Doomsday, welcher aus dem toten General Zod und Lex‘ Blut entsteht.

Im Großen und Ganzen ist Batman v. Superman ein durchaus Guter Film. Es gibt nicht viel, was ich zu bemängeln habe, ausser:
-teilweise zu überladene CGI
-komische Erzählweise
-Handlungsentwicklung [abrupt]
-Gesamtpaket funktioniert nicht

8/10

Leon Schubert