BATMAN V SUPERMAN

BATMAN V SUPERMANKinostart: 24. März 2016
Filmlänge: 153 Minuten
Regisseur: Zack Snyder
Darsteller: Ben Affleck, Henry Cavill, Jesse Eisenberg, Amy Adams, Jeremy Irons, Lawrence Fishburne, Gal Gadot
FSK: 12

Als Kind wurden Bruce Waynes Eltern ermordet. In einer Vision fällt er eine Höhle runter und wird von Fledermäusen hochgetragen. Jahre später, als Bruce Wayne schon lange als Batman in Gotham City das Verbrechen bekämpft, wird er in der Nachbarstadt Metropolis Zeuge der Beschädigungen durch General Zod. Dadurch wird ein Hochhaus seines Unternehmens zerstört, wobei viele Menschen sterben. Bruce sieht Superman als Schuldigen für dieses Werk und beschafft sich mit Butler Alfred das Kryptonit. Unternehmer Lex Luthor sieht Superman ebenfalls als Bedrohung und lässt Kryptonit aus dem fehlgeschlagenen Terraforming von General Zod bergen, welches sich Bruce anschließend beschafft. Superman wird von Vielen als Grund für die Anschläge in Metropolis gesehen, deswegen ruft Senatorin Finch Superman zu einer Sitzung im Kapitol auf. Lex Luthor lässt das Kapitol zerstören um Superman als Schuldigen darzustellen. Währen Lex die Leiche von Zod untersucht, hält er Superman’s Ziehmutter als Geisel und fordert ihn auf Batman zu töten. Batman wartet kampfgerüstet auf Superman. Während er um Hilfe bittet, kämpft Batman mit all seinen Kryptonit-Waffen um Superman zu töten. Nach einem epischen Kampf erklärt Supermans Freundin Batman, dass seine Ziehmutter Martha in Gefahr ist. Wobei Batmans Mutter ebenfalls so hieß. Dadurch entsteht der Sinneswandel. In der Zeit, in der Batman Martha rettet, erschafft Lex Doomsday, welcher aus dem toten General Zod und Lex‘ Blut entsteht.

Im Großen und Ganzen ist Batman v. Superman ein durchaus Guter Film. Es gibt nicht viel, was ich zu bemängeln habe, ausser:
-teilweise zu überladene CGI
-komische Erzählweise
-Handlungsentwicklung [abrupt]
-Gesamtpaket funktioniert nicht

8/10

Leon Schubert

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